Gebäude Bischöfliches Gymnasium Petrinum

Bischöfliches
Gymnasium Petrinum.

HörTheater im StifterHaus

10.10.2015-30.11.2015 | Kategorie:
Team: Schülerinnen un Schüler der 4b und 4c mit Prof. Ursula Bauer

Projektbetreuer Prof. Ursula Bauer
Mitwirkende Schülerinnen un Schüler der 4b und 4c
Kurzbeschreibung

'Lena. Unser Dorf und der Krieg' nach dem Roman von Käthe Recheis,

Vergangene Woche waren zwei vierte Klassen (4b,4c) ins Stifterhaus zu einem Hör-Theater Projekt geladen. Zur Aufführung kam 'Lena. Unser Dorf und der Krieg' nach dem Roman von Käthe Recheis, der oberösterreichischen Kinder- und Jugendbuchautorin. 

Die Schüler/innen konnten sich bei dieser Live-Aufführung ein Bild machen, wie ein Hörspiel produziert wird, wie konzentriert die Schauspieler sein mussten, um neben dem Lesen des Textes auch noch für die Geräuschkulisse verantwortlich zu sein. 

Käthe Recheis' (1928-2015) eigene Erinnerungen und jene ihrer Familie und Freunde während des 2.Weltkrieges standen dabei im Mittelpunkt und fesselten die jungen Zuhörer beinahe zwei Stunden. In der Pause hatten sich alle eine Stärkung verdient - das Stifterhaus hatte zu einer köstlichen Gulaschsuppe eingeladen.

 Einige Rückmeldungen sollen vom großen Interesse der Schüler/innen zeugen:

 ...auch die Idee mit der Gulaschkanone fand ich sehr gut, da man (ich) schon langsam Hunger bekommen hat (habe).

..sehr gelungene Aufführung

Es war spannend, wie die Schauspieler ihre Stimme verstellen konnten, sodass man schon an der Stimme erkannte, um welche Person im Buch es sich handelte.

Christoph hat seine Rolle überzeugend gespielt.

Ich war vom Hörprojekt beeindruckt.

 In manchen Fällen war es hilfreich, die Augen zu schließen und sich die Szene vor dem inneren Auge vorzustellen.

..interessant zu sehen, wie die Geräusche produziert wurden.

Die Performance war auf jeden Fall sehens- und hörenswert.

Die beste Idee war jedoch die Gulaschkanone(!!!), die allen gut schmeckte und den Hunger stillte.

Ich finde es bewundernswert, so lange lesen zu können, ohne einen Fehler zu machen.

Ich habe die Aufführung sehr genossen.

Danke für den Einblick in Lenas Welt. 

Diesen Dank kann ich nur an das Stifterhaus, den Produzenten Thomas Hinterberger und die Schauspieler/innen Nora Dirisamer, Matthias Hacker, Alexander Knaipp, Karin Schmid und Johanna Tomek weitergeben, die den Schüler/innen der beiden vierten Klassen einen lehrreichen, denkwürdigen und spannenden Vormittag bereitet haben.

Ursula Bauer

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