Gebäude Bischöfliches Gymnasium Petrinum

Bischöfliches
Gymnasium Petrinum.

Orientierungstage

30.9.2013 - 31.12.2013 | Kategorie: Projekt fächerübergreifend
Team: 5. Klassen mit Prof. Habringer, Prof. Schwendtner

Projektbetreuer Prof. Habringer, Prof. Schwendtner
Mitwirkende 5. Klassen

Von Mittwoch, 18.09. bis Donnerstag, 19.09.2013 nahmen wir, die fünften Klassen des Petrinums, Frau Prof. Habringer und Herr Prof. Schwendtner, an Orientierungstagen teil. Unsere gemeinsamen Stunden begannen am Linzer Hauptbahnhof, von wo wir mit dem Zug nach Micheldorf fuhren. Von dort aus wanderten wir trotz des regnerischen Wetters zur Burg Altpernstein weiter. Als wir dort ankamen, waren wir alle völlig durchnässt und mussten uns vor dem Mittagessen noch abtrocknen und umziehen.

Am Nachmittag nach einer kurzen Pause und einer Einführung in die Burg teilten wir uns in die jeweiligen Klassen auf. Jede Klasse bekam zwei Orientierungstagsleiter, die mit uns diverse Spiele zum Thema „Klassengemeinschaft“ spielten sowie andere Aktivitäten organisierten, die unsere Gemeinschaft förderten. Es waren sowohl ernste Themen, die wir besprachen, als auch schöne Plakate, die wir gestalteten. Ein sehr beliebtes Spiel, vor allem in meiner Gruppe, war „Kiwi Kiwi Banane“, das viel Lachen in die Runde brachte.

Später, um 21:30 Uhr, gab es eine Meditation im Raum der Stille. Hier haben wir gemeinsam gesungen und die Stille genossen. Nach der Meditation hatten wir Freizeit und somit auch die Gelegenheit, einander besser kennenzulernen. Und das, bis um 0:00 Uhr die Nachtruhe einkehrte.

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück teilten wir uns wieder in die beiden Klassen auf und machten mit dem Spielen und Besprechen weiter. Das jedoch leider nicht mehr so lange wie am Vortag, da wir unseren Zug erreichen mussten. Deshalb verabschiedeten wir uns nach dem Mittagessen von der Burg Altpernstein und traten die Rückreise an.

Alles in allem waren es zwei schöne und unvergessliche Tage. Und wenn jemand vorher behauptet hätte, die Orientierungstage würden nichts zur Klassengemeinschaft beitragen, so ist er nun vom Gegenteil überzeugt. (Irene Roiß, 5a)

 

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