Gebäude Bischöfliches Gymnasium Petrinum

Bischöfliches
Gymnasium Petrinum.

Roboterprogrammierung im AEC

März 1012 | Kategorie: Informatik
Team: 5a, 5b, 5c mit Informatiklehrer und -lehrerinnen

Projektbetreuer Informatiklehrer und -lehrerinnen
Mitwirkende 5a, 5b, 5c

Ohne lange warten zu müssen, wurden wir von den Kursleitern, zwei an der Zahl, empfangen. Nachdem wir noch unsere Schultaschen im Spind verstaut hatten, begannen auch schon die Workshops. Während die „Gruppe Pötzlberger“ zu den PicoCrickets ging, durften wir, also „Gruppe Winkler“ bestehend aus den ehemaligen C-und D-Klässlern, Next-Roboter  von LEGO umbauen und programmieren. Kursleiter Florian führte uns in den Raum, in dem der Spaß losgehen sollte. Wir bildeten 2er und 3er Gruppen rund um 5 Computer und 5 zugehörige Roboter. Bereits sehr beeindruckt lauschten wir dann einer ersten Erklärung unseres Expertens zu den Geräten. Uns wurde erklärt, dass sie 3 Motoren besitzen, die die beiden Räder und den Greifarm steuern, und dazu eine Reihe von verschiedenen Sensoren, um die Umgebung zu erkennen. Kurz erhielten wir danach noch einen Crashkurs zu den Grundschritten des Programmierens und schon konnten die ersten Versuche unsererseits starten. Zuerst war das Vorwärtsfahren und das Bewegen des Armes unser einziges Ergebnis, doch mit Hilfe von Florian erreichten wir wenig später noch weitere Ziele in der Form des Einbauens des Infraschall-, des Berührungs- und des Geräuschsensors und ersterer Schleifen mittels denen unsere Roboter Kurven und mehr fahren konnten. Schließlich schafften wir auch den Härtetest und brauchten unsere Vasallen dazu, die Farbe eines Balles zu erkennen und bei der richtigen letzteren mit dem Greifarm wegzustoßen. Als wir dann noch eine der interessantesten Funktionen, das Folgen einer schwarzen Linie, mithilfe Florians eingefügt hatten, ließen wir unsere frisch programmierten Roboter mit schwingenden Armen aufeinander los. Mehrmals mussten sie verbessert werden, doch auch danach konnte sich kein Sieger hervortun und die Kämpfe wurden nur verbitterter. Doch da machte uns die Zeit einen Strich durch die Rechnung, denn sie war im Nu verflogen und unser lustiger Workshop war zu Ende. Ein bisschen traurig wegen des plötzlichen Schlusses, aber doch im Großen und Ganzen glücklich verließen wir den Kursraum und trafen draußen auf den Rest der D-Klasse, der auch großen Spaß bei der Erarbeitungen seines Programmes gehabt hatte, und gemeinsam schlenderten wir dann aus dem AEC hinaus, um nach einem langen Tag endlich zu Hause anzukommen. Insgesamt hatten wir diesen aber sehr genossen, da der Workshop als großer Hit und Entdeckung eines neuen und spannenden Themenfeldes in unsere Erinnerungen einging.

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