Gebäude Bischöfliches Gymnasium Petrinum

Bischöfliches
Gymnasium Petrinum.

Fächer

Begabungsförderung ist ein Menschenrecht und eine Pflicht allgemeinbildender Schulen in Österreich. Dabei geht es allerdings weder um das Recht aller auf gleiche Förderung, noch um das exklusive Heranzüchten von Spitzenleistungen, sondern um das gleiche Recht aller auf individuelle und personengerechte Förderung. In diesem Sinne versteht sich die schulische Begabungsförderung im Petrinum als Haltung der gesamten Schulgemeinschaft und Instrument zur allgemeinen und inklusiven Begabungsförderung. Diese Haltung soll die Entfaltung aller möglichen Begabungen innerhalb der Schülerschaft ermöglichen und ist somit auch integraler Teil von Persönlichkeitsentwicklung und damit auch des schulischen Leitbilds. Begabungsförderung findet am Petrinum sowohl innerhalb als auch außerhalb des Regelunterrichts statt. Dafür gibt es drei Modelle: Erstens finden regelmäßig sogenannte Talentförderkurse statt, in denen sich die TeilnehmerInnen möglichst selbstständig ein fächerübergreifendes Themengebiet erarbeiten. Zweitens gibt es ein kontinuierliches schulisches Begabungsförderungskonzept am Petrinum, welches dem Modell des "Selbstbestimmten Lernens" (SBL) folgt, um den unterschiedlichen kognitiven, emotionalen und sozialen Bedürfnissen von SchülerInnen gerecht zu werden. Und drittens ermöglichen alle Lehrpersonen Begabungsförderung auch außerhalb der Schule, so zum Beispiel durch Anmeldung geeigneter SchülerInnen an Talenteakademien, Sommerakademien, Wettbewerben und Olympiaden. Folgende LehrerInnen am Petrinum sind Ansprechpartner in Sachen Begabungsförderung: Mag. Jutta Habringer - jutta@remove-this.habringer.eu ,Mag. Stefan Hametner - ham@remove-this.petrinum.at

Bewegung und Sport leisten einen wichtigen Beitrag zur ganzheitlichen Entwicklung der Kinder und Jugendlichen. Zu diesem Zweck werden entsprechend den Vorgaben des Lehrplans Elemente aus den Bereichen „motorische Grundlagen“, „Können & Leisten“, „Spiel“, „Gestaltung & Darstellung“, „Gesundheit“ und „Erlebnis“ im Unterricht umgesetzt. Ziel ist unter anderem ein möglichst breit gefächertes Bewegungsangebot. Speziell in den ersten Schulstufen nimmt die Schulung der Koordination als Basis jeder Sportart und als Voraussetzung für das individuelle Sporttreiben und die persönliche Freizeitgestaltung breiten Raum ein. Einen besonderen Anreiz stellt der Erwerb ausgewählter Sportabzeichen (z.B. Schwimmabzeichen, Oö. Jugendsportmedaille) dar.


Als Ergänzung bzw. Vertiefung des Unterrichts werden verschiedene Unverbindliche Übungen angeboten (Faustball, Fußball, Klettern, Volleyball). Besondere Höhepunkte bilden die Wintersportwochen in der 3. und 4. Klasse und die Sommersportwoche in der 5. Klasse. Die Teilnahme an diversen sportlichen Wettbewerben (z. B. Hallen-Leichtathletik-Meisterschaften; Linz Marathon, Linzer Dreibrückenlauf, Fußball-Oberstufen-Meisterschaft) stärkt den Teamgeist. Die Schülerinnen der 4. Klassen nehmen an einem Selbstverteidigungskurs teil.


Für den Unterricht in Bewegung und Sport sind je nach Schulstufe vier (1.-2. Klasse), drei (3. – 5. Klasse) oder zwei Unterrichtseinheiten (6. – 8. Klasse) vorgesehen. Dafür stehen uns im Sommer wie im Winter zahlreiche Sportanlagen (Turnsaal, Gymnastiksaal, Hallenbad, Sandplatz, mehrere Rasenplätze, Leichtathletik-Anlage, Beach-Volleyballplatz) zur Verfügung.

... ist ein Herantasten an das unendlich weite Feld der Erscheinungen der Kunst durch das Aufgreifen praktischer und theoretischer Themenfelder – Kunst fordert Kopf, Herz und Hand.
Ausgehend vom Bewusstsein, dass die Zeichnung die Mutter aller Künste ist, wird in unserem Haus noch einigermaßen Wert auf solides, altersgemäßes Zeichnen gelegt: beim Studium von Natur- oder Architekturvorgaben, beim Körper- oder Porträtzeichnen, beim vertieften Kennenlernen der Perspektive, beim Spiel mit Licht und Schatten. Durch Schulung des Auges und der Fingerfertigkeit erreichen die mannigfachen flächigen Techniken (Grafik, Malerei, Druckgrafik, Collage) und die dreidimensionalen Techniken (Plastik, Skulptur, Objekt; Architekturmodellbau) staunenswerte Ergebnisse.
Hundertfältig sind die Anregungen für Schülerarbeiten durch die Kunstgeschichte. Parallelen zwischen eigenem Tun und den Meisterwerken vergangener Epochen wird dabei hautnah erlebt. Gerade die Moderne des 20. Jahrhunderts liefert die besten Steilvorlagen für eigene Kreativitätsschübe.  
In der mit der Schülerarbeit verklammerten verbalen Bildbetrachtung wird neben der  Beobachtungsfreude auch die freie Assoziierungs- und Formulierungsgabe des Schülers geweckt.
Ausstellungsbesuche erfreuen sich bei Schülern durchwegs großer Beliebtheit, trotz des weiten Anmarschweges vom Schulgebäude in die Innenstadt. Im unmittelbaren Kontakt mit dem Original steckt der begeisternde Funke für die Liebe zur Kunst! Genauso verhält es sich mit der Architekturbetrachtung, bei der Besichtigung sakraler oder profaner Bauwerke.
Im „Digi-Zeitalter“ gibt es zwar keine Nachtschichten der Internatsstudenten in der Dunkelkammer des Petrinums mehr, dafür eine fast durchgehende Ausstattung der Schüler mit Pocketkameras, was Foto-Ausflüge erheblich...

Im Gegenstand BIUK wollen wir vermitteln, dass die Schüler/-innen staunen können über die Natur, die Lebewesen und das Leben an sich. Dies soll durch den Erwerb grundlegender biologischer Kenntnisse und Zusammenhänge, sowie durch die Vertiefung in ausgewählte Bereiche aus der unbelebten Natur (Mineralogie, Geologie), der Ökologie, der Botanik, der Zoologie und der Humanbiologie erreicht werden. Ziel ist es, bei den Schüler/-innen ein Verantwortumngsbewußtsein gegenüber dem eigenen Körper, den Mitgeschöpfen und der Mitwelt zu wecken. Auch der Auseinendersetzung mit ethisch-moralischen Fragestellungen (z.B. in der Reproduktionsmedizin, der Gentechnik) soll Raum gegeben werden. Zudem bietet in der Oberstufe der Wahlpflichtgegenstand aus BIUK die Möglichkeit, sich grundlegende Kenntnisse in der praktischen Arbeit mit dem Mikroskop, mit der Seziertechnik usw. anzueignen, sowie den direkten Kontakt mit Einrichtungen und Berufsfeldern mit biologischem Hintergrund (z.B. Pathologie und Chrirurgie des AKH, ZET) herzustellen. Auch die Lage der Schule mitten im Grünen lädt ein, so manche Biologiestunde außerhalb der Schulmauern abzuhalten. Fallweise werden auch Kurzkurse mit biologischen Inhalt (z.B. Einführung in die Mikroskopiertechnik) angeboten.
BIUK wird aktuell in der ersten, vierten, fünften, sechsten, achten Klasse in zwei Wochenstunden, in der zweiten Klasse in drei Wochenstunden unterrichtet. Das BIUK-Lehrerteam besteht aus drei Professoren. Wir Biologie-Professoren schätzen es sehr, dass wir in zwei mit modernen Medien (Beamer, elektronisches Demonstrationsmikroskop, Computerarbeitsplätze, 20 Schülermikroskope, ...) ausgestatteten Sonderunterrichtsräumen unterrichten können, aber auch auf einen reichen Fundus an Präparaten aus der "alten" Biologie-Sammlung zurückgreifen...

Die Chemie ist eine der ältesten Wissenschaften und beschäftigt sich mit der Zusammensetzung, den Eigenschaften und den Reaktionen von Stoffen. Das Wort kommt aus dem Griechischen und bedeutet Metallguss, Metallbearbeitung.
Im Petrinum wird Chemie in der vierten, siebten und achten Klasse jeweils zweistündig unterrichtet, zusätzlich wird es noch als Wahlpflichtfach in der siebten und achten Klasse angeboten. Im Chemieunterricht versuchen wir, die theoretischen Grundlagen und die praktischen Anwendungen der Chemie anschaulich und interessant zu erklären und zu präsentieren. Besonders wichtig sind die fächerübergreifenden Aspekt zum Beispiel mit Biologie, Physik, Mathematik und anderen Fächern. Wir versuchen auch, aktuelle Ereignisse und Themen in den Unterricht einzubauen und auftretende Fragen auf wissenschaftlicher Basis zu bearbeiten.
In unserem mit einem Abzug und anderer Sicherheitstechnik ausgestatteten Chemiesaal haben wir die Möglichkeit Experimente durchzuführen, Geräte für Schülerexperimente stehen ebenso zur Verfügung wie moderne Präsentationstechnik.
Unterreichtet wird Chemie im Petrinum derzeit von Mag. Dietmar Gruber und Mag. Stefan Hametner.

Das Petrinum hat eine mehr als hundertjährige Tradition im Bereich des Schultheaters, die nach einer kurzen Spielpause in den 90er-Jahren im Jahre 2000 wieder belebt wurde. Das Ensemble umfasste damals gerade mal 10 Schauspieler/-innen und 2 Techniker. Im Schuljahr 2010/11 wirkten bei der Theatergruppe im Petrinum 24 Schauspieler/-innen und 3 Techniker/-innen mit. Das Schultheater wird also mittlerweile von den Schüler/-innen sehr geschätzt, sodass eine kontinuierliche Arbeit möglich ist. Die Spielleitung hat es sich zum Ziel gesetzt, den Teamgeist zu fördern, ein entsprechendes Klima des gegenseitigen Respektes zu schaffen, aber auch den künstlerischen Aspekt ins Zentrum zu rücken, Schüler wie Publikum herauszufordern.

Die Stückauswahl kann, ohne überheblich wirken zu wollen, als wirklich herausfordernd bezeichnet werden, da sie nicht dem herkömmlichen Schultheaterbetrieb entspricht. So wurden Stücke von Wolfgang Bauer, Wolfgang Hildesheimer, Marlene Streeruwitz, Elias Canetti, Arthur Schnitzler, Ödön von Horvath, Thornton Wilder, Botho Strauß und Karl Kraus präsentiert.

Erfreulich ist auch, dass Ex-Schüler die Theaterprojekte immer noch unterstützen. So werden seit Jahren die Aufführungen filmisch dokumentiert und auf professionelle Weise DVDs produziert, die auch käuflich erworben werden können.

Ermöglicht wurden die auch technisch aufwändigen Produktionen durch die finanzielle Unterstützung des “Vereins der Altpetriner”, durch die man bezüglich Licht- und Tongestaltung großzügig aufrüsten konnte.

“Das Buch ist die Axt für das gefrorene Meer in uns“, Franz Kafka

Deutsch wird im Petrinum in der 1. bis 4. Klasse mit je vier Wochenstunden unterrichtet. In der 5. bis 8. Klasse stehen jeweils drei Stunden Deutsch pro Woche auf dem Stundenplan und ab der 6. Klasse gibt es je nach Angebotssituation auch die Möglichkeit, Deutsch als Wahlpflichtgegenstand zu besuchen.
Auf den folgenden Seiten finden Sie neben Berichten über ausgewählte Projekte aus dem Unterricht und einigen Schülerarbeiten auch zahlreiche wissenswerte und nützliche Informationen zum Unterrichtsfach Deutsch.
Auf keinen Fall fehlen darf an dieser Stelle natürlich der Hinweis auf unsere Bibliothek, die von Frau Mag. Dehmer und Frau Mag. Thier geleitet wird. In der Bibliothek haben unsere Schülerinnen und Schüler Zugang zu einer Fülle von literarischen und wissenschaftlichen Werken. Vor allem aber steht ihnen dort auch ein freundlicher und gemütlicher Leseraum mit einer mehr als 1000 Bücher umfassenden Kinder- und Jugendliteratursammlung zur Verfügung.

Englisch ist eine von 6 Fremdsprachen im Angebot des Petrinums und wird ab der 1. Klasse mit 4 Stunden und einer zusätzlichen Konversationsstunde unterrichtet. In der 2. Klasse bietet das Petrinum vierstündigen Unterricht an, ab der 3. Klasse sowie auch in der Oberstufe entfallen auf Englisch 3 Wochenstunden.
Zurzeit unterrichten 15 KollegInnen Englisch am Petrinum. Für den Regelunterricht setzt das Petrinum in der Unterstufe momentan das Lehrwerk "More!" aus dem Helbling-Verlag und in der Oberstufe zukünftig das Lehrwerk "Prime Time" (öbv-Verlag) ein.
Der Regelunterricht folgt grundsätzlich einem kommunikativen Ansatz. In einem solchen Ansatz begegnen SchülerInnen sowohl dem Vokabular als auch den grammatikalischen Strukturen als bausteinartige Elemente, eingebettet in themen- und lebensweltorientierte Zusammenhänge; diese Strukturen werden dann in den verschiedenen Fertigkeiten, wie zum Beispiel Leseverstehen, Hörverstehen, Sprechen und Schreiben trainiert und somit aktiv erworben. Darüber hinaus fließen landes- und kulturkundliche sowie literarische Inhalte systematisch in den Englischunterricht ein. In dieser Weise bereitet der Regelunterricht in Englisch am Petrinum alle SchülerInnen lebensnah, lustvoll und nachhaltig auf die Anforderungen der "Matura Neu" vor.
Ergänzend zum Regelunterricht gibt es am Petrinum für Englisch eine Reihe von Zusatzangeboten. So wird zum Beispiel das Team der EnglischlehrerInnen jedes Jahr von einem native speaker unterstützt, der/die in verschiedenen Klassen zum Einsatz kommt und den Unterricht ergänzt. Weiterhin nehmen SchülerInnen des Petrinums regelmäßig und sehr erfolgreich an verschiedenen Fremdsprachenwettbewerben  teil. Und für die 6. Klassen findet regelmäßig eine Sprachintensivwoche in Großbritannien statt.

C’est bon (les fromages …),  

C’est utile (pour le bac et les voyages),

C’est intéressant comme langage !  

(aus dem Rap: Le français et nous !)

Gut, wie der Käse, nützlich für Beruf und Reisen, interessant als romanische Sprache! So ist unser Französischunterricht!, heißt es in einem Schüler-Rap  aus einem Poesieprojekt.

In den vier Jahren von der 5. bis zur 8. Klasse lernen die Schüler in jeweils   drei Wochenstunden:

auf Niveau A1 + A2:

  • die Grundlagen der Alltagskommunikation in den Bereichen Hörverständnis, Sprechen, Leseverständnis, Schreiben
  •  zahlreiche Redewendungen und nützliche Reisesituationen                             
  •  die Grundlagen der französischen Grammatik                                                    
  • wichtige Bereiche des Wortschatzes

auf Niveau B1 + tw. B2:

  • Vertiefung und Erweiterung der sprachlichen Grundlagen und Fähigkeiten      
  • verschiedene Textsorten: Briefe, Leserbriefe, Werbetexte, Erzählungen, Berichte, Bewerbungsschreiben, Geschäftsbriefe                                               
  • ausgewählte Kapitel und Projekte aus Literatur, Landes- und Kulturkunde,   z. B. Le Petit Prince, Antigone, die Rolle der Frauen im Maghreb und in Frankreich, Paris zwischen Romantik und Großstadtproblemen, die Präsidentschaftswahlen 2012, verschiedene Regionen ...

Unsere Lehrwerke: Cours intensif 1 – 3 (Klett) und Tour d’horizon 1 – 3 (HPT)

Unsere ProfessorInnen: Prof. Ursula Bauer, Prof. Pamela Mattle, Prof. Helene Payreder, Prof. Christian Loibingdorfer 

Mit zahlreichen Zusatzangeboten und mit dem großen Eifer unserer Schüler ist es möglich, nach vier Jahren auf sehr gutem Niveau schriftlich und mündlich in Französisch zu maturieren.

Ziel ist es, die Liebe zu dieser wunderbaren Sprache zu wecken und den Schülern das nötige Rüstzeug für...

Das Fach Geographie und Wirtschaftskunde versucht, thematisch orientiert, Wechselwirkungen in naturräumlichen Gegebenheiten und deren Veränderungen durch den wirtschaftenden Menschen zu erklären.

Wesentlich für einen modernen Geographie- und Wirtschaftskundekunde Unterricht ist die Vermittlung von methodischen und fachspezifischen Fähigkeiten.

Nach 8 Jahren Fachunterricht sollen Kompetenzen in den Bereichen Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt aufgebaut worden sein.

Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung wird aktuell von der zweiten bis zur siebten Klasse in zwei Wochenstunden, in der achten Klasse nur einstündig unterrichtet. Das GSPB-Lehrerteam besteht aus neun ProfessorInnen. Ziel des Unterrichts ist es unseren SchülerInnen ein kompaktes Orientierungswissen, aber auch Fähigkeiten und Kompetenzen zu vermitteln (Interpretation, Analyse, Vergleich, Präsentation ...). Ein besonderes Anliegen ist uns der Bereich "Politische Bildung", der auch als Schwerpunkt in unserem Schulprofil verankert ist. Neben der Diskussion und Erörterung aktueller Ereignisse und Entwicklungen in allen Klassen bieten wir in den 4.Klassen einen "Basiskurs Politische Bildung" an, der von den SchülerInnen sehr gut angenommen wird. Der Besuch einer Landtagssitzung und das Gespräch mit Landespolitikern bilden ein zentrales Element dieses Kurses. Die Teilnahme an Wettbewerben und Projekten runden den Unterricht ab. "Oral history" soll unseren SchülerInnen Historisches lebendig näherbringen. In der Oberstufe können unsere SchülerInnen einen zusätzlichen Schwerpunkt setzen, indem sie den maturablen Wahlpflichtgegenstand GSPB besuchen. Mit unserem Engagement und unserem Angebot hoffen wir einen Beitrag zu leisten, dass unsere SchülerInnen zu gebildeten, mündigen und kritikfähigen Bürgern werden.

Einen bunten Stein im Bildungsmosaik unseres Gymnasiums bildet der alternative Pflichtgegenstand Griechisch. Nicht wenige Schüler entscheiden sich, ab der 5. Klasse diesen humanistischen Zweig zu wählen. Sie müssen dafür offensichtlich gute Gründe haben. Sind auch Sie neugierig geworden?

Bereits in der Unterstufe werden grundsätzliche Techniken für den Umgang mit dem Computer vermittelt. Wir haben daher in der 2. Klasse schulautonom den Pflichtgegenstand Informatik eingeführt.

In der 5. Klasse ist wie an allen anderen Gymnasien  Informatik verpflichtend. In diesem Jahr werden aufbauend auf die Unterstufe die Bereiche Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Bildbearbeitung, HTML, Hard- und Software vertieft.

Ab der 6. Klasse kann das Wahlpflichtfach Informatik besucht werden. Dort werden zum Beispiel folgende Themen behandelt:

  • Programmieren und einfache Algorithmen
  • Webseitenprogrammierung
  • Datenbanken
  • Hardware
  • Betriebssysteme
  • Netzwerke
  • .....

 

 

 

Italienisch wird von der 6. – 8.Klasse mit jeweils 2 Wochenstunden als Wahlpflichtfach angeboten und kann als mündliches Prüfungsfach bei der Matura gewählt werden.
In den ersten beiden Jahren werden die Grundkenntnisse in der Alltagskonversation erworben. Der Fokus liegt vor allem auf folgenden Bereichen: Vorstellen, Essen/Trinken, Einkaufen, Familie/Freunde, Kleidung, Tagesablauf, Wohnen, Hobbys/Interessen, Erlebnisse, Feste/Feiern, Körper/Gesundheit, Reservierungen, Schule/Arbeitswelt, Einstellungen/Werte, Gedanken/Empfindungen/Gefühle.
In der 8.Klasse werden vor allem landeskundliche und interkulturelle Aspekte behandelt. Die Bedeutung von Italien als Nachbarland und wichtiger Handelspartner Österreichs soll den Schülerinnen näher gebracht werden. Folgende Inhalte stehen im Zentrum der Beschäftigung: Geschichte/Geografie, Kultur, Politik, Wirtschaft, Besonderheiten und Probleme des Landes wie Mafia, Immigration, Umweltproblematik, aber auch Italiens wichtige Beiträge im kulturellen, kulinarischen, wirtschaftlichen Bereich, die es zu einem Land mit globaler Bedeutung gemacht haben.
In der 6. und 7.Klasse wird seit Jahren gemeinsam mit dem RG Lambach eine viertägige Italienexkursion in die Nachbarregion Friuli-Venezia/Giulia veranstaltet, zu der man sehr gute Kontakte pflegt.

Im Sinne einer humanistischen Allgemeinbildung bekennen wir uns im Petrinum zur Langform Latein, das bedeutet, dass alle Schüler/innen von der 3. – 8. Klasse in den Genuss des Lateinunterrichts gelangen. Durch die kontrastive Sprachbetrachtung zwischen Muttersprache und Fremdsprache erschließt sich für die Schüler/innen eine neue, bislang fremde Welt, die ihnen hilft, die heutige Welt besser zu verstehen. Die mikroskopische sprachliche Analyse und Interpretation lateinischer Texte gewährt einen tiefen Einblick in das geistige Fundament Europas. Somit leistet Latein gemeinsam mit Griechisch einen wertvollen Beitrag, um zu verhindern, dass Europa in der kulturellen Amnesie versinken wird.
In dem für den Sprachaufbau notwendigen Elementarunterricht verwenden wir in der 3. und 4. Klasse das Lehrbuch „Medias in Res“. Dieses besteht aus 40 Lektionen, in denen man bereits einen guten Überblick über die wichtigsten Persönlichkeiten und Mythen der alten Römer und Griechen bekommt. Die Grundkenntnisse der lingua Latina werden in diesem Buch so kompakt und knapp wie möglich, aber zugleich so ausführlich wie nötig vermittelt.
In der Oberstufe machen wir die Schüler/innen mit den Meisterwerken der lateinischen Literatur vertraut. Dabei legen wir einerseits den Fokus auf die Perlen der Poesie (Vergil, Ovid, Catull, …), andererseits bemühen wir uns, durch das Lesen von philosophischen Texten, die Jugendlichen zum Nachdenken über entscheidende Fragen and Probleme des Lebens anzuregen. Um ihnen auch die Gelegenheit zu bieten, sich mit den gelesenen Stellen kreativ auseinanderzusetzen, wird in der Oberstufe in jeder Sprachgruppe ein Projekt durchgeführt.
Abgesehen vom regulären Unterricht gelingt es uns, jährlich Schüler/innen zum Besuch von Vorbereitungskursen für das certamen Latinum...

Dass die Mathematik durchaus imstande ist, verblüffende und dem Hausverstand widersprechende Ergebnisse zu bringen, zeigt der folgende Beweis:

  • Wir zeigen: 4 = 5.
  • Es sei a = b + c, dann ist 5a = 5b +5c und 4b + 4c = 4a.
  • Wir addieren die beiden Gleichungen und erhalten 
  • 4b + 4c + 5a = 5b + 5c + 4a
  • Wir subtrahieren von beiden Seiten dieser Gleichung 9a:
  • 4b + 4c - 4a = 5b + 5c - 5a
  • 4.(b + c - a) = 5.(b + c - a)
  • 4 = 5

Haben Sie den kleinen, aber entscheidenden Fehler schon bemerkt?

Die Mathematik ist eine wunderbare Lehrerin für die Kunst, die Gedanken zu ordnen, Unsinn zu beseitigen und Klarheit zu schaffen. (J. H. Fabre)

 

 

In einer allgemeinen musikalischen Bildung zielen unsere pädagogischen und didaktischen Bemühungen auf die Realisierung unmittelbarer musikalischer Handlungskompetenzen ab. Im Zentrum einer solchen musikalischen Bildung stehen daher die Entwicklung einer Hörkultur, die Ausbildung der rhythmisch-metrischen Koordination, vokales und / oder instrumentales  Training sowie Einblicke in die Hintergründe der historischen wie auch systematischen Musiktheorie.
    Ein auf Mündigkeit und Kompetenzorientierung bezogener Musikunterricht muss vor allem dafür Sorge tragen, dass musikalische Bildungserfahrungen sich an den jeweiligen kulturellen Biografien der Schülerinnen und Schüler orientieren. Dies bedeutet keineswegs ein Plädoyer beispielsweise für eine Popmusikdidaktik im anbiedernden Sinn. Geradezu im Gegenteil muss es um die Ermöglichung von neuen – teilweise auch befremdlichen – musikalischen Erfahrungen gehen.
    Musikunterricht im Petrinum ist andererseits keine ergänzende Entspannungstherapie; obwohl wir um die Kraft der Musik zur Entspannung, Konzentration und Imaginationskraft wissen und diese Möglichkeiten auch immer wieder in den Unterricht einfließen lassen, sind wir keine ausgebildeten Therapeuten.

Musikalische Aktivitäten, Big Band

Die musikalischen Aktivitäten umfassen im besonderen die Mitgestaltung von schulischen profanen und liturgischen Feiern: drei Hausmessen, Weihnachts- und Ostergottesdienste, Eröffnungs-, Schluss- und Maturafeiern.
Als unverbindliche Übung wird die Spielmusik in Form einer Bigband geführt.

Die Physik beschäftigt sich mit den Vorgängen der unbelebten Natur und ihrer Beschreibung, wobei stoffliche Veränderungen nicht berücksichtigt werden.
Eine wesentliche Aufgabe der Physik ist es, durch Beobachtungen und gezielte Experimente die Gesetze der Natur herauszufinden und in möglichst einfache (mathematische) Form zu bringen.

Physik wird aktuell in der vierten, siebten und achten Klasse in zwei Wochenstunden, in der dritten und sechsten Klasse in drei Wochenstunden unterrichtet. Neben einem Physiksaal haben wir am Petrinum einen eigenen Schülerexperimentierraum. Dort können die Schüler in Kleingruppen (2 – 3 Schüler pro Gruppe) eigenständig arbeiten, und so die physikalischen Gesetze viel individueller und spannender herleiten. Im Physikunterricht wird immer auch eine Verbindung zur Technik hergestellt, wo die Gesetze der Physik in technischen Geräten angewendet werden.

In unserer Schule findet in der 7.Klasse der Psychologieunterricht und in der 8.Klasse der Philosophieunterricht statt. Außerdem gibt es die Möglichkeit PuP als Wahlpflichtgegenstand zu wählen. Zwei Professorinnen unterrichten am Petrinum das Fach PuP: Mag. Martha Leeb und Mag. Silvia Hubich
Der Begriff "Psychologie" setzt sich aus den griechischen Termini "psyché" und "lógos" zusammen und bedeutet frei übersetzt "Lehre von der Seele". Folgende Themen bearbeiten wir in den Psychologiestunden: Psychologische Schulen und deren Menschbilder; Methoden der Psychologie und berühmte Experimente; kognitive Prozesse (Gehirn, Gedächtnis, Lerntheorien, Intelligenz und Kreativität); Schlaf, Traum und psychologische Traumdeutung; Wahrnehmung (menschliche Sinne, psychologische Aspekte der Gestaltung, Werbung, soziale Wahrnehmung, Wahrnehmungstäuschungen); Motivationspsychologie (Motivationstheorien, Emotionen, Aggression und Stress); Persönlichkeitspsychologie (Persönlichkeitstypologien der Vergangenheit und Gegenwart); Seelische Gesundheit (Psychische Krankheiten und Therapieformen); Entwicklungspsychologie (kognitive Entwicklung, moralische Entwicklung, psychosexuelle Entwicklung) ... Wir lernen den berühmten Pawlow´schen Hund genauso kennen, wie z.B. die Triebtheorie Sigmund Freuds oder die Motivationspyramide von Abraham Maslow. Nach dem Psychologieunterricht kannst du Neurosen von Psychosen unterscheiden und beispielsweise erklären, was der Ödipuskomplex oder die Vergessenskurve von Ebbinghaus ist.

Das Wort "Philosophie" stammt ebenfalls aus dem Griechischen und wird mit "Liebe zur Weisheit" übersetzt. Immanuel Kant hat die philosophischen Themen in vier grundlegende Fragen zusammengefasst: Was kann ich wissen? Was darf ich hoffen? Was soll ich tun? und Was ist der Mensch? Damit...

Röm.-kath.Religion wird aktuell von der ersten bis zur achten Klasse in zwei Wochenstunden von fünf ProfessorInnen unterrichtet. Im Unterrichtsgeschehen, bei den Projekten und religiösen Feiern sind uns folgende Aspekte wichtig:  Die Klasse ist ein wichtiger Ort des Zusammenlebens deshalb, wird der Umgang miteinander und der Respekt voreinander - auch spielerisch -gefördert, damit Dialog- und Toleranzfähigkeit wachsen können. In den Religionsstunden  erfolgt ein Gedanken- und Erfahrungsaustausch, der dazu beiträgt, diskursfähig zu werden und Orientierung für das eigene Denken und Handeln zu finden. RU vermittelt den Zugang und das Wissen zum Christentum und anderen Religionen. RU unterstützt Schülerinnen und Schüler ihre Einstellungen zu religiösen Fragen zu reflektieren. RU bietet spirituelle Impulse. RU soll das Interesse an gesellschaftlichen Positionen und das Engagement für soziale Gerechtigkeit wecken und bestärken. RU geschieht in ökumenischer Offenheit und mit Achtung vor anderen Gaubensbekenntnissen. Ein besonderes Anliegen ist uns christliche Werte nicht nur in der Theorie zu kennen, sondern Religion zu erleben: In  Zusammenarbeit mit dem Schulseelsorger werden Orientierungstage, Taizefahrten, Sozialprojekte … durchgeführt und altersentsprechend gestaltete Gottesdienste gefeiert.

Russisch als Wahlpflichtfach wird am Petrinum seit 2008 angeboten (ab 2011/12 mit 2 Wochenstunden)


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Im Schuljahr 2011 legten erstmals zwei Schüler an unserem Hause die mündliche Matura in Russisch ab. Clemens Hofer absolvierte nach der Matura ein freiwilliges Sozialjahr in St.Petersburg und perfektionierte auf diesem Wege seine Sprachkenntnisse.

Im Spätherbst 2015 erprobten die RussischschülerInnen der 8. Klassen im Rahmen von Projekttagen ihre Sprachkenntnisse in der Kulturhauptstadt St.Petersburg.

Folgende Fähigkeiten sollen im Wahlpflichtfach Russisch vermittelt werden:
Hör- und Leseverstehen, mündliche Kommunikation sowie das Verfassen von einfachen Texten. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung der kommunikativen Kompetenzen, aber für die Vermittlung guter Grundkenntnisse stellen natürlich auch flüssiges Schreiben und Lesen in der Fremdsprache ein wichtiges Ziel des Unterrichts dar.
Ein kleiner Vorgeschmack für Interessierte:
Das russische Alphabet besteht aus 33 Buchstaben, 10 Vokalen und 23 Konsonanten.
6 Zeichen sind mit unseren Buchstaben ident (in der Druckschrift): K-O-M-E-T-A (dt. Komet).

Spanisch ist eine der wichtigsten Sprachen der Welt. Jeder, der heute im Berufsleben eine aktive Rolle spielen möchte, auf wirtschaftlicher gleichsam wie auf sozialer Ebene, sollte sich durch besondere Qualitäten auszeichnen. Und was eignet sich dafür besser, als eine Sprache zu beherrschen, die fast 500 Millionen Menschen auf dieser Welt sprechen?
Selbstverständlich gibt es noch viele andere Gründe, warum es lohnend ist, Spanisch zu lernen, wie z.B. der Anteil und Beitrag spanischer Kultur in Architektur, Musik, Kunst und Weltliteratur. Was gibt es Schöneres, als Cervantes, Vargas Llosa oder Garcia Marquez in ihrer so facettenreichen Originalsprache zu lesen? Die Filme des Oscarpreisträgers Pedro Almodovar im Original zu sehen? Zu verstehen was Musiker wie Manu Chao oder Buena Vista Social Club in ihren Texten besingen?
Weiters darf man nicht vergessen, dass Spanien einen Spitzenplatz unter den bevorzugten Urlaubsländern einnimmt. Um Land und Leute kennen zu lernen, ist es hilfreich, sich mit ihnen in ihrer Sprache unterhalten zu können.

Spanisch als maturables Wahlpflichtfach
Unsere Schüler haben ab der 6. Klasse die Möglichkeit, Spanisch als Wahlpflichtfach zu belegen. Dies bedeutet, dass sie über 3 Jahre hinweg in einer kleinen Gruppe Spanisch lernen, und zwar mit jeweils 2 Wochenstunden. In diesem Zeitraum werden Grund- und Aufbaukenntnisse erworben, welche die Schüler befähigen sollen, in Spanisch mündlich zu maturieren (Niveau: GERS: A2). Der Schwerpunkt liegt zu Beginn auf der Bewältigung von Alltagssituationen: Kontaktaufnahme, Angaben zur Person, persönliche Interessen und Meinungen, Freizeit und Beruf, Einkaufen, Wegbeschreibungen etc. Im Laufe der Zeit werden  die Schüler in der Lage sein, Gespräche auf einfachem bzw. mittlerem Niveau zu führen. Die...

... ist in den vorgesehenen anderthalb Jahren* in erster Linie ein bescheidenes Kennenlernen verschiedener Materialien (Holz, Metall, Plexiglas, Furnier, Kunststoffe, Leder, Glas...), von Verbindungstechniken (Kleben, Dübeln, Schrauben, Löten, Nieten, Heften, ...) und des „Hausbrauchs“ in einer Werkstatt. Unsere im Jahr 2005 in der ehemaligen Haustischlerei neu eingerichtete Werkstätte ist mit einer guten Werkzeug-Grundausstattung versehen und lindert das Defizit fehlender manueller Erfahrungsmöglichkeiten in heutigen Haushalten etwas. Der allen jungen Menschen innewohnende Fertigungsdrang erhält hier Luft und Raum ...

* Anmerkung: Nach schulinterner Regelung wird seit dem Schuljahr 2009/10 beiden Hälften einer Klasse das Textile und das Technische Werken je ein halbes Jahr lang quasi zum Schnuppern angeboten. Danach wird vom Schüler die Entscheidung für den Besuch der gewünschten Fachrichtung im 2. Schuljahr getroffen.


Experimentelles Gestalten und kreativer Umgang mit textilen Materialien und textilen Techniken
Hauptinhalte sind die Bereiche Kleidung und Mode, Design und Produktgestaltung, Wohn – und Raumgestaltung und Textilkunst. Durch die Schulung von feinmotorischen Fähigkeiten sollen die Schüler und Schülerinnen einen sinnvollen Umgang mit Textilien erlernen, aber auch andere Materialien, wie z.B. Draht, Metall, Kunststoffe, Leder… werden miteinbezogen.
Die praktische Arbeit umfasst Entwurfsgestaltungen, das Planen und Durchführen von Arbeitsabläufen und die Anwendung verschiedener Techniken  im Zusammenhang mit der Gestaltung textiler Produkte. Zu den großen Bereichen des textilen Werken gehören das Nähen mit der Nähmaschine, Stoffdruck und Stoffmalerei, Batik, Filzen (nass und trocken), Patchwork, Quilt, Mola, Knüpfen, Flechten, Weben, Applizieren, Sticken und Maschinsticken, Bearbeiten von Entwürfen (auch am Computer), Häkeln und Stricken, experimentelles Arbeiten (auch mit nicht-textilen Stoffen), Recycling und vieles mehr.
In der Werkbetrachtung setzen sich die Schüler und Schülerinnen mit ästhetischen, kulturhistorischen und ökonomischen Aspekten auseinander, außerdem mit Textiltechnologie, Materialkunde, Textilpflege, Verbrauchererziehung und Produktanalyse.
Textiles Werken beinhaltet nicht nur das Arbeiten mit Stoffen, Fasern und Fäden, sondern auch mit nicht-textilen Materialien. Papier, Karton, Kunststofffolien, Metalle,  Drähte …. werden verwendet.
Der Bogen unserer Arbeiten spannt sich vom Nähen von Schüttelpenalen, Buchumschlägen, Taschen, Polstern bis zu Sitzsäcken und Hängesesseln. Wir filzen kleine Tierfiguren, Teelichtbehälter, Schmuck, Taschen, Pölster oder Patschen. Wir bedrucken T-Shirts mit selbst entworfenen Mustern oder verändern Kleidungsstücke. Accessoires...

Bildungsberatung Berufsorientierung
Mag. Martha Leeb (R/PuP)
Beratung zur Schullaufbahn:
Berufsorientierung in der 3. und 4. Klasse mit Exkursionen in Firmen, Krankenhäuser, Besuch des BIZ, einem Bewerbungstraining in der AK und einem Workshoptag mit Eltern und Absolventinnen und Absolventen des Petrinums
Elternabend über Angebote und Möglichkeiten nach der 4. Klasse AHS
Berufs- und Studieninformation in der Oberstufe bezüglich Universitäten, Fachhochschulen, Auslandsjahr
Problemberatung:
Bei Lernschwierigkeiten, Ängsten, in Krisensituationen
Informationen zu psychologischen und therapeutischen Beratungsstellen

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